Vertiefungstriaden der Akademie für persönliche Meisterschaft und Soziale Kunst


Die Vertiefungstriaden haben drei Zielen:

1. Wiederholung, Weiterführung und Vertiefung der in der Grundausbildung erlernten Fähigkeiten: der "Ungeteilten Aufmerksamkeit", des ungeteilten Willens, die Meditationen.
2. Vermittlung neuer Inhalte, Haltungen und Fähigkeiten durch die Erarbeitung spezifischer Themen während 3 Konferenz-Wochenenden (Triade).
3. Neue Möglichkeiten sich selber kennen zu lernen und die Früchte der eigenen Entwicklung durch Persönliche Meisterschaft und Soziale Kunst zum Blühen zu bringen.

Die Vertiefungstriaden finden am
Johanneshof in Steffeln-Lehnerath statt, in der wunderschönen Gegend der Vulkaneifel. Die Seminargebühr beträgt 240,- euro pro Konferenz-Wochenende (Freitag 16 Uhr bis Sonntag 14 Uhr). Die Termine findet man unten und im Kalender. Man kann sich On-line oder mit einem ausdruckbare Anmeldungsformular für eine Triade einschreiben.

Für jede Triade erhält man ein Teil-Zertifikat.


Erste Triade: Arbeit an den Chakren

Das Erfahren der (eigenen) Chakren eröffnet den Teilnehmern ein neues Gebiet der Selbsterkenntnis, indem sie ihr Schattenbild im Verhältnis zur eigenen Christus-Mitte erkennen können.


A. Die ersten drei Chakren oder Seelenorgane: Muladhara, Svadisthana und Manipura Eine Einführung in die Wirksamkeit und Entwicklung der Chakren aus psychologischer und geisteswissenschaftlicher Sicht. Erweitert mit Meditationsübungen und Selbstprüfung. Durch die "Ungeteilte Aufmerksamkeit" können die Chakren, als Hilfe zur eigenen Selbstprüfung, bewusst gefühlt werden.

B. Das 4., 5. und 6. Chakra: Ajna, Anahata und Vishudda
Eine Einführung in die Wirksamkeit und Entwicklung der Chakren, verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie, Philosophie und Geisteswissenschaft, unterstützt durch Meditationsübungen und Selbstprüfung.

C. Das 7. Chakra: Sahasrara, die Ungeteilte Aufmerksamkeit und das schöpfende Wort.
Erübunge und Vertiefung des im Bewusstsein entwickelten Bildes. Inspirative Formen der Zelebration und des Gebetes. Durch das Vaterunser und die sieben Ich-Bin Worte werden Entwicklungskeime in die Seelenorgane gelegt. Künstlerische Arbeit: Poesie/Malen.


Zweite Triade: Arbeit am eigenen Doppelgänger

A. Der luziferischer Doppelgänger. Erkennen seiner Wirksamkeit in Mensch, Kultur und Organisationen und die praktisch (christliche) manichäische Umformung seiner Kräfte durch moralische Intuition, Urteilskraft und Verwendung der Kernquadraten. Einführung, Selbstprüfung und Gespräch. Künstlerische Arbeit: Bewegung.

B. Der ahrimanische Doppelgänger. Erkennen seiner Wirksamkeit in Mensch, Kultur und Organisationen und die praktisch (christliche) manichäische Umformung seiner Kräfte durch moralische Intuition und Urteilskraft. Einführung. Künstlerische Arbeit: Bewegung.

C. Christus im Verhältnis zu den Hierarchien und Jesus und der zweifache Christusimpuls im Menschen.
Christus als das Gebiet der Mitte zwischen Luzifer und Ahriman. Christologische Betrachtungen aus der Sicht der Geisteswissenschaft. Vorträge, Gespräch. Künstlerische Arbeit: Malen.

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Dritte Triade: Arbeit an der eigenen Biographie und Karma

Biographie/Karma, Jahreszeiten des Lebens. Gestaltung: Einführungen, Gespräch, Meditation, Übungen und künstlerisches Verarbeiten

A. Biographie und Karma 0. - 21. Jahr
1. Biographische Epoche über den Aufbau des physischen Leibes und des Ätherleibes (0 bis ca. 14 Jahre). Mond und Merkur. Karmische Kräfte der Gesundheit, Krankheit, des Temperaments, des Gedächtnisses und die Mentalität des Denkens. Die karmische Beziehung zu den Eltern und Mitschülern. Das vorgeburtliche Leben. Welches Karma bringe ich mit? Biografische Selbstprüfung und praktische Karma-Übungen.
2. Biographische Epoche über den Aufbau des Astralleibes (ca. 14 bis ca. 21 Jahre). Venus. Karmische Kräfte im Männlichen und Weiblichen und im Denken, Fühlen, Wollen. Das Karma von Liebe und Hass in drei Leben. Das Karma von Begierde, Pflicht und Begabung. Biographische Selbstprüfung und praktische Karma-Übungen.

B. Biographie und Karma 21.- 42. Jahr
Biographische Periode von dem Ich (ca. 21 bis ca. 42 Jahre). Sonne-Epoche.
Karmische Kräfte in dem ’ Mond-, Sonnen und Saturnmenschen ’. Die Geburt des Ichs und der freie Wille
im Gegensatz zu Karma und Vorsehung. Das Karma von Freundschaften und Geistesverwandten.Biographische Selbstprüfung und praktische Karma-Übungen

C. Biographie und Karma 42.- 63. Jahr
Biographische Epoche der Vergeistigung. Mars-, Jupiter und Saturn-Epoche verbunden mit Geistselbst, Lebensgeist und Geistmensch. Nach dem 63. Jahr ist eine weitere triadische Entwickelung im Zeichen den Trinität.
Schaffen von Sonnenkarma: Ideale für die zukünftigen Inkarnationen. Besprechung des Weltenkarmas. Biographische Selbstprüfung in Bezug auf das Weltenkarma und Meditation.


Vierte Triade: Angewandter Manichäismus
Praktische Alchemie und Verzeihung


In diese Triade werden viele neue Formen der Verwandlung des Schattenbildes in sich selber und in der sozialen Umgebung besprochen und vertieft.

A. Angewandter Manichäismus 1: Praktische Alchemie
Praktische Alchemie. 14 Aspekte des Doppelgängers. Verstärken der Ich-Kraft um das Böse zu ertragen. Durch welche Formen kann man man die eigene Ich-Kraft erstarken ? Integrieren, kanalisieren und verwandeln des Bösen in Gutes. Meditation, Übungen und Malen (Kunst formt um).

B. Angewandter Manichäismus1: Praktische Alchemie.
Das Nicht-Fixieren des Bösen durch ethisch experimentelle Untersuchungen/Spiele/Humor/Verneinung. Umgestalten des Bösen in sieben Schritten aus der Alchemie: Transformation / Transmutation / Transfiguration durch die Christuskraft. Die transformierenden Kräfte der Ungeteilten Aufmerksamkeit erkennen durch das bewusste Wahrnehmen des Schattenbildes (mit neuen Übungen). Poesie und Drama.

C. Angewandter Manichäismus 2: Praktische Alchemie und Verzeihung.
Die Kunst der Vergebung in sieben Schritten. Die Überwindung des Bösen als Sieg über die Heiligkeit des Guten. Urteilskraft: (Michaelisch) Konfrontation mit der Unwahrheit in einem streitlosen Streit (mit Übungen und einer Debatte).


Fünfte Triade: Angewandter Manichäismus für die Welt

In diese Triade wird untersucht was man tun kann für die Verwandlung das Böse in unsere Welt.

A. Angewandter Manichäismus 1: Die Asuras
Neben luziferischen und ahrimanischen Lebewesen, die in der Grundausbildung behandelt worden sind, rollt eine dritte Welle von gefallenen Engelwesen über uns hin, die asurischen Lebewesen.
Sie beeinflussen unsere Zeit, sie lassen sinnlose Gewalt entstehen und wollen an die Stelle des menschlichen Ichs treten. Sie sind verbunden mit dem Sorath-Wesen, das die eigentliche Gegenmacht zu Christus formt. Wie können wir mit dem Bösen umgehen? Einleitung und Gespräch.

B. Angewandter Manichäismus 2: Manis Aufgabe
Entwurf eines sozialen Aktionsplanes für die Weltkultur. Was kann in der heutigen Weltpolitik getan werden? Die christliche Boddhisattvaschaft erstreben, um das Weltleid tragen zu können: ein Christopherus sein. Der revolutionäre Wille der Liebe. Handelen durch den werdenden Geistesmenschen. Manis Aufgabe in der Zukunft. Gespräch über die zukünftigen Formen des Manichäismus.

C. Angewandter Manichäismus 3: Manichäische Meditation über die leidende Weltenseele
Aufbau von Imagination, Inspiration und Intuition bis zur Aufmerksamkeit als Seelensubstanz und diese über Christus an die leidende Weltseele schenken. Was ist die Manichäisch/Rosencreutzerisch-Christliche Aufgabe in den Unterirdische Welten?Einleitung, Meditation und Poesie.


Sechste Triade: Schöpferische Wille im Soziale

A. Moderne Kunst im eigenen Leben
Diavorführung und Betrachtung der modernen Kunst. Hierin können die vier ersten Ursachen von Aristoteles erkannt werden. Malen mit der Intention der vier Ursachen. Das biographische Leben ist ein Kunstwerk des Menschen und das Böse fordert eine künstlerische Umformung zum Guten. Kunst steht selbst im Mittelpunkt. Phänomenologische Begegnung mit und Betrachtung von Repräsentanten der modernen Kunst: Malevich, Joseph Kosuth, Yves Klein, Rothco, Tangley, Pollock und Karl André. Verselbständigung von Form, Idee, Farbe, Bewegung und Materialität als Mittel zur Orientierung in der Welt des Geistes von Aristoteles und Dionysius de Areopagit . Aktives Malen.

B. Soziales Urphänomen, sozialer Sakramentarismus und die manichäistische Haltung in der ethischen Kommunikation, den sozialen Verhältnissen und der Gemeinschaftsbildung. Wie kann man in einem (Beratungs-)Gespräch zwischen Helfer und Klient durch die Frage des anderen, eine Intuition seines Wesen erfahren? Einleitung, Übungen, Selbstprüfung und Gespräch.

C. Ungeteilte Aufmerksamkeit im schöpfenden Willen. Wiederholung und Vertiefung des Themas. Übungen zur Überwindung von reaktiven Handelen in proaktives, vitales Handeln. Einleitung, Selbstprüfung, Gespräch. Künstlerisches Arbeiten: Poesie/malen, Stufenplan in Terminen.


Siebente Triade: Die makrokosmische Zwölfheit in der menschlichen Tätigkeit

A. Die 12 Wahrheitsperspektiven und 7 Seelenstimmungen des Denkens
In dieser Konferenz werden die 12 Wahrheitsperspektiven, die im ersten Ausbildungsjahr besprochen wurden, mit den 7 Seelenstimmungen des Denkens in Verbindung gebracht: Saturn-gnostische Denkstimmung, Jupiter-logizistische Denkstimmung, Mars-voluntaristische Denkstimmung, Sonne-empiristische Denkstimmung, Venus-mystische Denkstimmung, Merkur-transzendentalistische Denkstimmung und Mond-okkulte Denkstimmung.

Die 84 möglichen Kombinationen der 12 Wahrheitsperspektiven und der 7 Seelenstimmungen werden anhand von Beispielen aus der bildenden Kunst geübt. Außerdem untersuchen wir auf praktische Weise und anhand einer fragenden Haltung aktuelle Ereignisse, Dinge, Wesen und Erscheinungen, wobei wir von diesen 84 möglichen philosophischen Antworten ausgehen. Während des Malkurses wird diese Art Sprache weiter untersucht und zum Ausdruck gebracht.
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B. Zwölf Sinne
12 Sinne in der Wahrnehmung und die Verwandlung in Übersinnliche Wahrnehmung. Die 12 Sinne und ihre höheren Metamorphosen werden mit Übungen erlebt und nachbesprochen. Zum Beispiel wird Sehen zum Imagination, Tasten zum Gottesgefühl und Hören zum Inspiration. Mit 12 (24) Forschungsfragen. (12 Fragen bei 4 Formen des Denkens).

C. Zwölf Tugenden
Arbeit an den
12 Tugenden (nach Steiner), als Ausgleich der Tierkreiszeichen. Wie kann man diese als die 12 Jünger von Christus in sich selber verwirklichen und integrieren?


Weitere Themen:

1. Soziale Kunst
Das biographische Leben stellt ein Kunstwerk des Menschen dar und die Einseitigkeiten und Unzulänglichkeiten, die den Menschen auszeichnen,er fordern eine künstlerische Umgestaltung zum Guten. Zentrales Thema dieser Konferenz ist die soziale Kunst. Wir arbeiten an verschiedenen Projekten, um mit Hilfe der sozialen Kunst einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Unser Ziel ist die Durchführung einer Performance in einer benachbarten Stadt. Darüber hinaus ist für jeden Teilnehmer ein Begleitgespräch über den persönlichen Entwicklungsprozess vorgesehen.

2. Film-Phänomenologie. Durch die Ungeteilte Andacht wahrnehmen/ fühlen des Bösen. Fragmente des Films ‘Der Untergang’ und der ganze Film ‘The Passion of Christ’ (Ich-Kraft von Christus-Jesus. Besprechen des Phänomenologischen Unterschiedes beider Films in Arbeitsgruppen und ins Plenum.

3. Kaspar Hauser und Parzival; Vertiefung der Bewusste Unbefangenheit (2010)
Ein Vertiefungs-Konferenz „Bewusste Unbefangenheit“ - ein moderner Weg zum Gral - Auf den Spuren von Parzival und Kaspar Hauser. Wir besuchen von Quellhof aus Ansbach, wo Kaspar Hauser oder „das Kind von Europa“ gelebt hat. Er hatte den besonderen Lebensauftrag, eine moderne Gralsburg in Süddeutschland zu bauen; wurde aber als Kind gefangen genommen und schließlich ermordert.
Besuch Wolframs Eschenbach, in dem der gleichnamige Dichter lebte, der „Parzival“ geschrieben hat. Auf Burg Wertheim, trug er seine Minne-Gedichte und den „Parzival“ vor. In Vorträgen an diesen bedeutsamen Orten wird die Ähnlichkeit zwischen Kaspar Hauser und Parzival aufgezeigt: Unbefangenheit aus seelischer Reinheit. um „bewusste Unbefangenheit“ in unser eigenes Leben auf zu nehmen und zu entwickeln. Mit Poesie, Sprachgestaltung ins Deklamation.

4. Philosophie den Emotionen
In dieser Vertiefungs-Konferenz besprechen wir eine Philosophie der Emotionen in der alle anderen Gefühlensebene besprochen und geübt werden die nicht im erste Aufbildungsjahr behandelt sind (Angst, Wut und Trauer). Sie werden phänomenologisch charakterisiert und mit der inneren Entwicklung verbunden. (Buch Philosophie der Emotionen durch RvV wird beim Urachhaus-Verlag herausgegeben).

5. Geist und Körper
In dieser Konferenz untersuchen wir phänomenologisch die Verbindung zwischen Geist und Körper. Ausserdem besprechen wir den Standpunkt der Neuro-Philosophie (Johan A. Den Boer), medizinische Wissenschaft (Pim van Lommel), Quantum-Mechanika und Embryologie von Jaap van der Wal im Hinsicht dieser Polarität. In der Geisteswissen-schaft finden wir viele Aussagen. In dieser Konferenz wird man eingeladen auch selber zu forschen und mit zu denken. Diese Konferenz ist notwendig um die meditative Erfahrung und die Erforschung der Geisteswissenschaft in eine Wissenschaftlich-Philosophische Sprache zu bringen, wodurch Kommunikation auf einer weiteren Ebene möglich ist. Mit Übungen in denen man Geist in Verbindung mit dem Körper erleben kann.

6. 13 heilige Nächte: dritte Wochenende von Dezember mit Forschungsfragen und Meditationssprüchen im Hinsicht der neun Engelhierarchien.

7. Spiritualitisierung des Geldes
. Templer-Impuls in unsere Zeit. Dreigliedrung. Alternative wirtschaftliche Kriesen. Ethisch umgehen mit Geld. Mit Gastdozent Jac van der Broek.

9. Wie kann Christus in der Therapeutische Praxis wirken? Esoterische Gesichtspunkten über Heilung. Besondere Auswirkungen den Ungeteilte Andacht. Auch mit bestimmte Gebärden aus den Heileuritmie, mit Gastdozent.

10. Moderner christlicher Druidismus. In Landschaft und Stadt heilen. Zusammenarbeiten mit den Naturwesens. Auch mit Musik und Eurythmie.

9. Soziale Kunst und Mani-Impuls. Durch Meditation nach einer Verbindung mit Mani suchen und dieses (sozial-)kunstlerisch-improvisierend umsetzen in Idealformung, Seelenstimmung und Handlung.

10. Reise-Wochenende: zu den Externsteinen. Odin als Inkarnation von Buddha, der die Sprache als Werkzeug des Denkens gegeben hat. Hier hat (in der Ätherischen Welt) am Ende den vierten Jahrhunderts das Konzilie stattgefunden wo Mani gesprochen hat mit Buddha, Zarathustra und Skythionos. Denken über diese vier Menschheitseingeweihten und ihre zukunftige Aufgabe. Mit Meditation.

11. Was ist ethisches Sprechen? Analyse den eigene Sprache. Wie kann mann ein Wortkünstler werden oder ein Dienar des Wortes? Mit Übungen in Konfliktverwaltung und improvisierende Poesie.

12. Mit welchen geistigen Strömungen bin ich karmisch verbunden? Vertiefung Biografie-Arbeit. Geben von Kriteria. 4 Mysterieströme und ihre Differenzierungen, Kain und Abel, Planetentypen und 3 Strömungen in Antroposofie. Karmische Dobbelgänger.

13. Schaffen aus dem Nichts (Ga 82), In Abeitsgruppen mit 2 Objekten und auch mit ein Philosophisch Thema improviseren. Ein Stunde Ungeteilte Andacht. Ich Bin, Es Denkt, Sie fühlt und Er Will. Wahrnehmung von Bäumen und Menschen. Durch die 4 Formen des Denkens den heutigen Zeitgeist anschauen, Ideal finden und mit moralischer Fantasie gestalten. Mit Intervision aktuelle Lebensfragen in Arbeitsgruppen bearbeiten.

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